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Die Fachschaft Deutsch am Melanchthon-Gymnasium

Wir sind dazu geboren, uns im Gespräch einander mitzuteilen.
Philipp Melanchthon, (1497 - 1560), deutscher Humanist und Reformer

Unsere Sprache ist nicht nur Schlüssel zur Bildung, sondern, wie der Namensgeber unserer Schule es hier zum Ausdruck bringt, auch der Schlüssel zur Menschlichkeit.
Diesen Schlüssel möchten wir, die Fachschaft Deutsch am Melanchthon-Gymnasium, in acht Jahren mit unseren Schülerinnen und Schülern schmieden, schleifen und polieren. Wir wünschen uns, dass sie mit diesem Schlüssel alle wichtigen Türen in ihrem Leben öffnen können - zu beruflichem Erfolg, zu privatem Glück, zu mehr Verständigung und Verständnis für Mitmenschen und andere Kulturen. 

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Deutsch-polnisches Schulaustauschprogramm

Lesen hier einen persönlichen Erfahrungsbericht einer Schülerin zum Austauschprogramm vom 16.04.18 bis zum 24.04.18 in Danzig und Warschau/ Polen.

In diesem Schuljahr hatte ich das Glück mit meiner Parallelklasse und unseren Lehrern Herrn Söhner und Frau Witt am deutsch-polnischen Austauschprogramm teilzunehmen. Der erste Höhepunkt unseres erlebnisreichen Austausches fand schon auf der Hinreise am Montag statt, denn wir hatten einen zweistündigen Aufenthalt in der Hauptstadt Berlin bevor unsere Fahrt nach Warschau weitergehen sollte. Diese Zeit nutzten wir, um mit unserem Lehrer Herrn Söhner die Sehenswürdigkeiten in der Nähe des Hauptbahnhofes, wie das Brandenburger Tor, das Kanzleramt und den Reichstag zu besichtigen. Meine erste Begegnung mit meiner polnischen Austauschpartnerin fand am Zentralbahnhof in Warschau um kurz nach Mitternacht statt.

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Scheffelpreis 2017 für Helen Deutsch

Alexandra Peschel erwähnte in Ihrer Laudatio, noch nie sei der Ausdruck "nomen est omen" so passend wie in diesem Abiturjahrgang. Denn Helen Deutsch erhielt als Auszeichnung für hervorragende Leistungen im Fach Deutsch den diesjährigen Scheffelpreis. In ihrer Rede, die sie bei der Preisverleihung hielt, griff sie das Thema Zeit auf. Wir danken der Verfasserin für die Möglichkeit, ihren Text auf der Homepage zu veröffentlichen und wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen. 

Haben Sie Zeit? Zeit, sich einen Moment der Entspannung zu gönnen, Ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, in Ruhe mit ihren Kindern zu sprechen?

Als ich darüber nachdachte, worüber ich heute, an diesem für uns Abiturientinnen und Abiturienten ganz besonderen Tag, reden möchte, wurde mir klar, dass ein großer Überbegriff viele der Themen, die uns momentan beschäftigen, zusammenfasst. Michael Ende bringt diesen in seinem Roman Momo zur Sprache: die Zeit.

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Erfahrungsbericht vom deutsch-polnischen Schulaustauschprogramm

Nach einer interessanten und ereignisreichen Woche musste sich die Klasse 10d des Melanchthon-Gymnasiums Bretten in Begleitung von Herrn Söhner und Frau Witt am Warschauer Bahnhof von ihren Austauschpartnern verabschieden. Am gleichen Ort waren sie acht Tage zuvor angekommen und wussten nicht, was sie erwartet: Um 22 Uhr erreichte die Klasse am Montag, 27. März 2017, den Warschauer Hauptbahnhof und wurde herzlich von ihren Austauschpartnerinnen und Austauschpartnern begrüßt. Da einige viel zu erzählen hatten, war die erste Nacht in den Gastfamilien für die meisten Schülerinnen und Schüler relativ kurz.  Dementsprechend müde begann am darauffolgenden Morgen das Austauschprogramm in der Schule, in der die Schülerinnen und Schüler der 10d herzlich begrüßt wurden. Dort wurde ihnen ein Video über die Schule gezeigt und alle tanzten zusammen einen typisch polnischen Tanz. In kleineren Gruppen durften die deutschen Schüler den polnischen Unterricht besuchen und waren sehr überrascht, da der polnische Unterricht dem deutschen Unterricht ähnlich ist. Am Nachmittag lernte die Klasse 10d im Rahmen einer interessanten Stadtführung ihre neue „Heimatstadt für eine Woche“ kennen. Sie besichtigten unter anderem den Bankplatz, das Denkmal des Warschauer Aufstandes, die Warschauer Meerjungfrau, das Schloss und das Grab des unbekannten Soldaten, an welchem man einen Schichtwechsel der Soldaten beobachten konnte.

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Texte der Abiturientinnen und Abiturienten 2014

Im Verlauf des Unterrichts während des letzten Halbjahres entstanden einige Texte, die hier zur Lektüre angeboten werden.

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Jugendbuchautorin Janine Wilk zu Gast am MGB

Dass man mit spannenden Geschichten Kinder erreichen und fesseln kann, die mit dem Computer aufgewachsen sind, bewies Janine Wilk diese Woche bei ihrer Lesung am Melanchthon-Gymnasium Bretten. Sowohl die Fünftklässler als auch die Sechstklässer hörten gebannt den Geschichten von Lilith Parker zu. Sie ist die Titelfigur der Jugendbuchreihe, die mittlerweile dreibändig beim Planet Girl Verlag zu erhalten ist. Sehr aufmerksam und interessiert folgten die Schülerinnen und Schüler der Protagonistin und ihren Freunden nach Bonesdale, dem Ort, in dem täglich Halloween gefeiert wird. Dort geschehen mysteriöse Dinge, schaurige Gestalten verbreiten Gänsehautatmosphäre, im Moor verschwinden Kinder und im Restaurant Frankenstein gibt es Rattengulasch mit Knochenpommes.

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Zeitung in der Schule

In Zusammenarbeit mit den BNN entstanden im Deutschunterricht Texte zum Thema "Neue Medien". Die Schülerinnen und Schüler der achten Klasse beschäftigten sich mit der Rolle und dem Einfluss neuer Medien in ihrem Alltag. Sie recherchierten, machten Umfragen und interviewten Experten. Hier präsentieren wir die Ergebnisse als pdf-Dateien. Viel Spaß bei der Lektüre.
 

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Die Klasse 6d beschäftigt sich mit dem Thema "Blindheit"

Am Montag den 24.06.2013 freute sich die Klasse 6d schon sehr auf den Besuch der blinden Beate von Malottki. Diese kam in das Melanchthon Gymnasium, um den Sechstklässlern von ihrer Blindheit zu erzählen.

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Kreatives Schreiben: Lyrik (8b)

Hier sechs ausgewählte Gedichte, die in der Klasse 8b während der Unterrichtseinheit "Kreatives Schreiben" entstanden. Ausgangspunkt waren zunächst Übungen zur Kreativitätschulung. Nach einigen Übungen zur Wahrnehmungsschulung entstanden zunächst Prosatexte, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke an einem von ihnen gewählten Ort verarbeiteten. Im Anschluss daran wurden die Prosatexte gekürzt und verdichtet, bis diese Texte ans Tageslicht kamen. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre.

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